Hauptseite
Vorherige Folge

Gustavs Feuerprobe

{{{Titel}}} Nächste Folge

Eingefroren

Die Drachenreiter suchen, geteilt in zwei Teams, nach dem Brüllenden Tod. Als Hicks, Fischbein, Raffnuss und Taffnuss dabei über die Wechselflügler-Insel fliegen, entdecken sie einen verletzten Drachen, dem offenbar durch einen Felssturz schwere Steine auf den linken Flügel gefallen sind. Hicks möchte dem Glutkessel Hilfe leisten, doch der Drache wehrt sich. Sie versuchen daraufhin, Wasser auf den Drachen zu schütten, damit er nicht austrocknet, doch auch dieser Versuch misslingt. Die Freunde wollen schließlich wieder losfliegen, da sich der Glutkessel scheinbar nicht helfen lassen will.

Kotz und Würg aber will dem Drachen helfen, wehrt sich gegen das Wegfliegen. Raffnuss fällt dabei direkt vor den Glutkessel, der ihr allerdings zu vertrauen scheint, vermutlich, da ihr Haar nach Fisch riecht. Sie redet auf Hicks´ Anweisung hin mit ihm und gibt ihm den Namen Gluti.

Astrid und Rotzbakke stoßen hinzu, da ihre Freunde nicht zur vereinbarten Zeit am vereinbarten Treffpunkt erschienen sind, und halten nach angreifenden Wechselflüglern Ausschau. Sie erblicken sie sofort.

Daher beginnt Raffnuss, Gluti mittels ihres Gesangs zu beruhigen, während die anderen Reiter seinen Flügel von den Steinen befreien. Der Flügel ist scheint allerdings gebrochen zu sein, sodass die Wikinger unter Zeitdruck Pflanzen und Holz sammeln, um daraus eine Art Schiene zu konstruieren. Als die Wechselflügler in großer Anzahl eintreffen und die Reiter fliehen müssen, reißt eine der Lianen, die für die Stabilität der Schiene unerlässlich sind. Es scheint, als müssten sie Gluti zurücklassen.

Raffnuss schneidet ihre Haare ab und nutzt sie, um die fehlende Kletterpflanze zu ersetzen. So gelingt es auch Gluti, zu fliehen, und in seine Heimat im Meer zurückzukehren.

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.