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Der große Plan Teil 2

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Der Sandspucker


In Folge des Angriffes des Granatenfeuers der Drachenjäger bricht der Vulkan auf der Drachenklippe aus. Die Reiter können die direkte erste Gefahr zwar abwenden, erwägen aber dennoch eine Mögliche Rückkehr nach Berk, da Viggo und Reiker schließlich gestoppt wurden.

Daher verkaufen Raffnuss und Taffnuss ihr Eigentum, Hicks aber meint, dass der Vulkan nach wie vor instabil sei und dies ein zuerst zu lösendes Problem sei.

Demzufolge denkt er sich mit Fischbein Möglichkeiten aus, den Vulkan zu stoppen. Nach ein paar gescheiterten Versuchen kommen sie zu dem Ergebnis; eine Mischung aus Gronckel-Eisen und Todsingerbernstein soll die Vulkanlöcher verschließen. Daraufhin schwärmen die Reiter aus, um die dafür benötigten Drachen zu finden.

Hicks und Astrid fliegen wegen dem Bernstein auf die Melodieninsel und entdecken dort einen schwer verletzten Todsinger, der sich als Garffiljorg herausstellt.

Der andere Todsinger unterdes wurde auf Krogans Befehl hin gefangen genommen und wird von den Jägern dazu genötigt, andere Drachen abzuschießen. Besonders auf die Feuerschweife legt Krogan Wert.

Währenddessen lenkt Rotzbakke mehr oder weniger erfolgreich die Kathastrophalen Kiesklopse auf den Dunklen Klippen ab, damit die Zwillinge dort Gronckel für das Gronckeleisen mitnehmen können. Dann, auf der Drachenklippe, sammelt Fischbein das Gronkeleisen in der Wildschweingrube, um die neu entdeckte Rezeptur herzustellen. Der Vulkan allerdings bricht erneut teilweise aus, was die Gronckel verschüttet. Die Kiesklopse, die noch immer Rotzbakke verfolgen, stoßen aber hinzu und befreien die Drachen. Als der Vulkan stabilisiert ist und es Garffiljorg wieder besser geht, versammeln sich alle und entscheiden sich, nicht nach Berk zurückzukehren.

Währenddessen versucht Krogan, einen Feuerschweif zu zähmen.

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